Zehn Jahre waren inzwischen vergangen, von der Eröffnung der ersten kleinen CAMONDAS Filiale am Neumarkt bis zum Kontor mit Kakaostube in der Schloßstraße. Die Regale sind gefüllt mit über 1000 hochwertigen Produkten aus ca. 30 Ländern. CAMONDAS hat einen festen Stamm an erfahrenen Manufakturen und Herstellern gefunden und spürt darüber hinaus immer wieder neue, innovative Schokoladenkreationen auf.

Touristen und Einheimische schätzen die internationale Vielfalt an klassischen Tafeln, feinen Trüffeln und Pralinen. Einen der 30 Plätze im Café für den Genuss köstlicher Trinkschokoladen zu ergattern, ist häufig schwierig. CAMONDAS ist längst zu DER Adresse in Dresden geworden, wenn es um echten Schokoladengenuss und edle Kakaos geht.

Aber war da nicht noch was? Eine letzte Etappe auf dem Weg zur erlesensten Schokoladenwelt Deutschlands? Die langgehegte Idee vom eigenen Schokoladenmuseum hatte Ivo Schaffers und Alexander Lindners Köpfe nicht verlassen. Der Standort Schloßstraße sollte es sein. Erste Umgestaltungspläne lagen auf dem Tisch, die ein Mini-Museum vorsahen. Aber dann kam alles anders und vor allem größer als geplant.

Dieser sogenannte „Baumraum“ befand sich 2016 im Kontor in der Schloßstraße. Er sollte Teil 1 eines Museums sein, das auf kleinem Raum den Ursprung von Kakao beleuchtet, die Geschichte von Schokolade im barocken Dresden erzählt und den Boom der Schokoladenindustrie um 1900 erklärt. Am Ende des Minirundgangs war die Erläuterung von heutiger Herstellung von Schokolade mit Möglichkeiten zu Verkostung und Workshops geplant.

Die neue Kakaostube

2017 ergab sich unerwarteter Weise eine neue räumliche Konstellation: Unmittelbar neben dem Schokoladenkontor zog ein Bekleidungsfachhändler aus. Er hinterließ eine ca. 150 qm große freie Ladenfläche, die sich in die Gedankengänge von Ivo Schaffer und Alexander Lindner einschlich. „Wollen wir noch einmal zugreifen, den Weg in die Gastronomie wagen, unsere Kakaostube vergrößern und damit mehr Menschen mit unserer Genussbotschaft erreichen? Das Museumsprojekt neu und umfangreicher denken als bislang? Oder beim Kerngeschäft bleiben, überschaubarer, leichter steuerbar, vielleicht damit sogar sympathischer, authentischer sein? Oder schließt das eine das andere vielleicht gar nicht aus?“, waren die Fragen, die sie sich stellten.

Investitionslust und Mut haben gesiegt und ein neues Ziel war ausgeschrieben: CAMONDAS machte sich auf, eine Schokoladenwelt zu entwickeln, die es so erlesen, so anspruchsvoll, so begeisternd vielleicht in ganz Deutschland noch nicht gab. Es begann das Abenteuer „Neue Kakaostube“ und damit auch das Neudenken des Museums, für das mit den freiwerdenden Räumlichkeiten der alten, kleinen Kakaostube nun mehr Platz zur Verfügung stand.

Die Jahre 2017 und 2018 standen also ganz im Zeichen der Planung für diese beiden großen Vorhaben, für die jeweils auch die Räume komplett erschlossen bzw. umgestaltet werden mussten. Zunächst war die Kakaostube an der Reihe.

Umbau Neue Kakaostube

Das Museum

Parallel zu den Umbauten für die Kakaostube waren die Planungen für das Museum bereits in vollem Gange. Auf viele Erfahrungen aus den bisherigen Bauprojekten konnte zurückgegriffen werden, vieles andere war dagegen Neuland, denn mit dem Museum sollten zwar die Werte, für die CAMONDAS steht, vermittelt werden, jedoch auf eine ganz andere Art und Weise als in den Kontoren. Ein spannender Prozess setzte sich in Gang, bei dem es für Ivo Schaffer und Alexander Lindner immer um diese zentralen Fragen ging: „Wie zeigen wir mit den Mitteln eines Museums, was CAMONDAS antreibt, woran wir glauben, woran lassen wir uns messen? Wie machen wir verständlich, dass unser Beruf nicht nur Job, sondern in erster Linie eine Haltung ist? Wie stecken wir unsere Gäste mit unserer Leidenschaft für echte Qualität an?“

Das Schokoladenmuseum verknüpft Geschichte und Gegenwart guter Schokolade. Wie wurde Dresden im 19. Jahrhundert zur Schokoladenhauptstadt Deutschlands, wie wird Kakao nachhaltig und fair angebaut, und welche Zutaten gehören heutzutage in eine hochwertige Tafel Schokolade?

Dresden – einstige Schokoladenhauptstadt Deutschlands und der Unterschied zwischen Qualitäts- und Industrieschokolade heute

Recht schnell waren die beiden großen Themenbereiche für das Museum gefunden, die es in Deutschland einzigartig machen würden. Zum einen hat Dresden eine unvergleichliche Schokoladen-Historie aufzuweisen, die es zu beleuchten galt. Zum anderen sollte das Museum zeigen, wie eine Schokolade hergestellt und beschaffen sein muss, um in den CAMONDAS-Regalen Platz zu finden. Eine spannende Verknüpfung von Geschichte und Gegenwart schwebte Ivo Schaffer und Alexander Lindner vor, und mit ihrer Stadt Dresden hatten sie einen Ausgangspunkt, auf den kein anderes Schokoladenmuseum in Deutschland zurückgreifen kann: Um 1900 gab es in Dresden rund 30 Fabriken, die Schokoladenprodukte herstellten. Ein Drittel der gesamtdeutschen Produktion an kakaohaltigen Produkten kam aus Dresden und brachte der Stadt neben weltweiten Absatzmärkten auch den Namen „Schokoladenhauptstadt Deutschlands“ ein.

Historische Ansicht des Fabrikgebäudes der Firma Riedel & Engelmann (heutiges Schwerterhaus)

Zeugnisse dieser Geschichte waren längst Bestandteil des CAMONDAS-Alltags: So hatte der in Dresden erfundene Dominostein einen festen Platz in der Kuchenvitrine der Kakaostube – in eigener Rezeptur mit feinen Lebkuchengewürzen, fruchtiger Marmelade, echtem Marzipan und einer knackigen Ummantelung aus kräftiger, französischer Kuvertüre.

Zudem war eine große Sammlung an historischen Kakao-Dosen, Pralinen-Kartons und Waffel-Holzkistchen von Ivo Schaffer im Laufe der Jahre zusammengetragen und bis dato in den Kontoren ausgestellt worden.

Erinnern wir uns zurück: Die Idee vom eigenen Museum gab es ja bereits seit fast 10 Jahren – eine Zeitspanne, die Ivo Schaffer für umfangreiche Recherchen und den Austausch mit Antiquariaten und Kunsthändlern nutzte. Viele Relikte aus Dresdens schokoladiger Vergangenheit schienen noch zu existieren und auf die Gelegenheit zu warten, an einem passendem Ort ihre Geschichte zu erzählen. So trug Ivo Schaffer peu à peu u.a. unzählige originale Rechnungen von Dresdner Schokoladenfabriken zusammen, fand alte Preislisten, Fotografien von ehemaligen Schokoladencafés oder -läden, Sammelbilder, die dazu gehörenden Alben und sogar große Schokoladenautomaten, natürlich weitere Dosen, seltene Schokoladen-Einwickler und andere Verpackungen für die unterschiedlichsten Produkte.

Die Inhalte für den aktuellen Teil des Museums wiederum befanden sich bereits in den Köpfen von Ivo Schaffer und Alexander Lindner. Schließlich sollte es um genau die Fragen gehen, die beide auch bei der Zusammenstellung des Sortiments für die Kontore immer wieder beantworten müssen: Welche Zutaten gehören in eine hochwertige Tafel Schokolade, und welche möchten wir nicht darin finden? Wie wird Kakao nachhaltig und fair angebaut bzw. geerntet, wie wird er sorgfältig verarbeitet? Und welchen Preis hat echte Qualität am Ende für den Kunden? All dies galt es anschaulich für die Museumsbesucher aufzubereiten, wobei nicht zuletzt auch die über die Jahre gewachsene Verbindung zu verschiedenen Plantagen- und Manufakturbetreibern sehr wertvoll war.

Oben links: Familie Cluizel aus Frankreich, oben rechts: Santiago Peralta, Gründer von Pacari, mit Kakaobauern in Ecuador. Unten links: Der französische Chocolatier François Pralus, Mitte: Der Experte für Schokolade und Wein Eberhard Schell bei einem Verkostungsevent.

Raumplanung und Gestaltungskonzept

Diese Ideen waren nun in einem Ausstellungskonzept zu bündeln. Mit der Dresdner Agentur Whitebox standen CAMONDAS Experten in Sachen Innenarchitektur und Ausstellungsgestaltung zur Seite. Ein spannender Prozess begann: In mehreren Konzeptstufen wurden Räume, Möbel, Wege, Exponate diskutiert … und schließlich im Sommer 2018 das finale Museumskonzept erstellt.

Museumsentwürfe der Agentur Whitebox/Dresden zum Eingangsbereich und zur Wandgestaltung des CAMONDAS Schokoladenmuseums.

Bis zur Eröffnung im April 2019 ging es nun Schlag auf Schlag: Das alte Lager zog um, es wurden umfangreiche bauliche Maßnahmen mit allen denkbaren Gewerken gestemmt, Ausstellungsbauten beauftragt, Medieninhalte erstellt und installiert, Texte verfasst, Illustrationen besorgt, Exponate gesichtet, ausgewählt, aufbereitet und schließlich eingerichtet.

Am 8. April 2019 war es dann so weit: Mit dem gesamten Team feierte CAMONDAS die Eröffnung des CAMONDAS SCHOKOLADENMUSEUMs DRESDEN! Einen Tag später kamen die ersten Gäste. Besuchen kann man das Museum übrigens an allen Wochentagen, klassisch im individuellen Rundgang oder während einer der Führungen, die nahezu täglich angeboten werden.

Die CAMONDAS Schokoladenwelt in der Schloßstraße 22 ist nun komplett: Kontor, Kakaostube und Museum laden ihre Kunden und Gäste zu echten Geschmackserlebnissen ein.

 

Die Lieblingsschokoladen unserer Museumsgäste:

 

Erfahren, Verkosten, Verstehen – die Genuss-Events bei CAMONDAS

Mit dem unmittelbaren räumlichen Nebeneinander von Schokoladenmuseum, Kakaostube und Kontor in der Schloßstraße eröffneten sich auch für den Event-Bereich bei CAMONDAS ganz neue Perspektiven. Das exklusive Ambiente des Museums, das großzügige Café und selbst die Flächen zwischen den Regalen im Kontor bieten vielfältigere Möglichkeiten für Genuss-Abende als der kleine Seminarraum in der Büroetage. Dadurch konnte ab 2019 das Spektrum an Veranstaltungsformaten deutlich erweitert werden, immer mit dem Ziel, Wissen über Herkunft, Herstellung, Veredelung guter Schokoladen weiterzugeben und die Sensorik der Besucher zu schulen.

Das klassische Verkostungsseminar „Von der Bohne zur Schokolade“ unternimmt bspw. die Reise von der Plantagenfrucht zur guten Schokolade. Hier erfährt man, wo gute Bohnen wachsen, was sie auszeichnet und wie sie behandelt werden sollten, damit am Ende eine köstliche Schokolade entsteht, die sich merklich von der Massenware abhebt. Diesen Unterschied erschmecken die Gäste mit der „CAMONDAS-Schokoladen-Tonleiter“, die eine Auswahl bester weißer Premiumschokolade, hochwertiger Vollmilchschokoladen und dunklen Grand Crus enthält.

Beim Verkostungsseminar „Von der Bohne zur Schokolade“.

Bei „Schokolade und Wein“ wiederum geht es um die ganz besondere Liaison, die eben diese beiden Genusspartner eingehen können. Spannende Weine von der Sächsischen Weinstraße werden mit dazu harmonierenden Schokoladen gereicht – ein Abend voller faszinierender Geschmacksallianzen und in geselliger Entspanntheit.

Eine Reise in neue Geschmackswelten bei „Schokolade & Wein“

Unsere Schokolade & Wein-Pairings:

 

Nicht zuletzt erfüllt CAMONDAS einen sehr großen Wunsch der Kunden nach einer Nacht im Schokoladenladen – zumindest fast: Nach Ladenschluss geht es für eine kleine Gruppe von Gästen entlang der Regale des Kontors zur Verkostung der besten Trüffel, Tafeln und Nougatspezialitäten mit fachkundiger Beratung durch die CAMONDAS-Schokoladenexperten.

Inklusive der Führungen im Museum gibt es also bei CAMONDAS ausreichend Gelegenheiten, ganz besonders tief in die vergangene und heutige Welt der guten Schokoladen einzutauchen und selbst zum Genussbotschafter werden.

Starke Auswahl mit grenzenloser Reichweite: Der Online-Handel

Das erste Jahrzehnt der Firmengeschichte von CAMONDAS hatte also in Dresden drei außergewöhnliche Schokoladenorte geschaffen – für die Dresdner Kunden vorrangig in der Altmarktgalerie, während die Läden am Neumarkt und in der Schloßstraße vor allem die Touristen aus dem In- und Ausland anlocken. Letztere sind während ihres Aufenthaltes in Dresden häufig „Wiederholungstäter“, was den gemütlichen Genuss in der Kakaostube, das Schokoladeneis am Stiel beim Stadtspaziergang oder das Probieren von neu entdeckten Pralinen oder Tafeln angeht. Auf ein Stück schokoladiges Stück Dresden sollen die Gäste auch in ihrer Heimat nicht verzichten müssen – das wurde CAMONDAS im Laufe der Jahre ein immer größeres Anliegen. Und dafür brauchte es einen starken Ausbau des Onlineshops.

Die ersten Schritte im Versandhandel ging CAMONDAS bereits 2009, also parallel zum Aufbau des stationären Geschäfts. Jedes sich neben der Entwicklung der Läden bietende Zeitfenster wurde damals vor allem von Alexander Lindner genutzt, um „die Regale“ des Onlineshops zu befüllen. Das bedeutete zunächst, Produkte zu beschreiben und zu fotografieren und die Bestellungen bis zum Versand zu betreuen.

Alexander Lindner betreut die ersten Schritte des CAMONDAS Onlineshops 2009

Der Onlineshop entwickelte sich mit den Jahren Stück für Stück weiter und enthielt 2018 ca. ein Drittel aller stationär angebotenen Produkte. 2019 war nun ein Quantensprung fällig, denn natürlich hatten sich über das letzte Jahrzehnt ganz neue Anforderungen herauskristallisiert. Zum einen sollte über einen leistungsstarken Shop mit einfacher Prozesssteuerung der Onlineverkauf aller in den Kontoren erhältlichen Produkte angekurbelt werden. Zum anderen sollte der Shop auch als Kommunikationsplattform fungieren, um ausführlich über die Welt der guten Schokoladen zu berichten und über die Geschäfte, die Kakaostube und das Museum aktuell zu informieren. Nicht zuletzt war mit der Eröffnung des Schokoladenmuseums 2019 auch die Anbindung eines Ticketsystems zur Buchung von Veranstaltungen und Führungen erforderlich. Über allen Maßnahmen stand ein Wunsch: die Bekanntheit der Marke CAMONDAS überregional deutlich zu auszubauen.

Kerstin Schaffer leitete als Geschäftsführerin der neu gegründeten CAMONDAS Online GmbH mit ihrem Team die dafür notwendigen Optimierungsprozesse ein. Der Shop wurde auf eine leistungsstarke und im E-Commerce bewährte Shop-Software umgestellt. Damit war das professionelle Handling der Bestellprozesse und Backend-Einstellungen gesichert. Im Frontend stand eine „Renovierung“ an: Das zusammen mit einer Markenagentur erarbeitete neue Branding wurde umgesetzt – mit frischen Farben, überarbeitetem Layout und moderner Fotostilistik ging es ästhetisch auf zu neuen Ufern. Die neue Gestaltung zielte auf größte Kundenfreundlichkeit durch leichte, intuitive Bedienung und Übersichtlichkeit ab und berücksichtigte die unterschiedlichen Nutzertechnologien.

Onlineshop 2021

Eine wichtige Zielgruppe im Onlineshop sind die Firmenkunden. Gerade vor Ostern und Weihnachten sind viele fleißige Hände gefragt, um hunderte Pakete nach ganz individuellen Wünschen zu bestücken und auf den Weg zu bringen.

Nicht zuletzt lag der Fokus des Onlineshop-Teams darauf, das Einkaufserlebnis mit allen Sinnen, das die CAMONDAS-Kunden aus den Kontoren kennen, in der virtuellen Schokoladenwelt fortzusetzen. Vor allem galt es, die fachkundige Beratung vor Ort durch das CAMONDAS-Verkaufsteam, die geballte Kompetenz und das Wissen über echte Kakaoqualität auch im Onlineauftritt weiterzugeben. In einem ersten Schritt wurde eine Herstellerseite aufgebaut, die alle Interessenten und Kunden führen soll, die bis dato über kein großes Schokoladenwissen verfügten. Im zweiten Schritt wurde das Schokoladenmagazin aufgebaut, das wöchentlich mit ausführlichen Beiträgen zu verschiedenen Themenfeldern gefüllt wird. Kurz und knackig hingegen informieren die Social Media-Kanäle mit tagesaktuellen Stories rund um CAMONDAS und mit News aus der hochwertigen Produktwelt.

Blick in die Zukunft

CAMONDAS möchte sich noch deutlicher als bisher als der Händler und Botschafter für echte Schokoladen jenseits der industriellen Massenproduktion positionieren. Dafür arbeiten wir ständig weiter an unserer Produktauswahl und Expertise. Vor allem durch die Besuche bei unseren Herstellern und mit den unzähligen Erfahrungen aus Schulungen, Tastings, Messebesuchen und Gesprächen mit Experten wollen wir den Kunden eine bessere Orientierung und eine vertrauenswürdige Auswahl an passenden Schokoladenprodukten bieten. Genauso werden wir weiter mit Partnern und Experten aus der Schokoladenwelt an neuen eigenen Schokoladen-Kreationen arbeiten, die sich im Kern auf den Geschmack und die guten Zutaten konzentrieren.

Für den Sommer und die warme Jahreszeit wird das hauseigene Schokoladen-Eis sicher weiter an Bedeutung gewinnen. Wenn sich dafür die passende Gelegenheit bietet, dann wäre es sicher schön, in Dresden einen weiteren kleinen Eis-Verkauf anzubieten.

Mit unserem Schokoladenmuseum wollen wir mehr Dresdner und Besucher Dresdens für die Themen Geschichte und Entstehung guter Schokolade begeistern. Wir sehen uns stärker denn je mit der Mission beauftragt, den Schokoladenliebhabern zu zeigen, was genau gute Schokolade ausmacht und wie vielfältig und spannend der Genuss sein kann – ähnlich wie bei einem guten Wein.

Viele Menschen lieben Schokolade.
Mit CAMONDAS wird man sie neu entdecken.